Schlosskonzerte Kirchberg an der Jagst
www.sk-kirchberg.de
Email: info@sk-kirchberg.de
6. Januar 2020 17:oo Uhr DREIKÖNIGSKONZERT „Es leuchten die Sterne“ SALONKAPELLE STERNENGLANZ Eckart Baier und Csilla Haag, Violinen Jörg Baier, Cello, Gesang Jochen Zeuner, Kontrabass Leona Rötzsch, Querflöte Bernhard Hubner, Klarinette, Saxophon Martina Ebert, Saxophon, Klarinette Sinisia Ljubojevic, Akkordeon Florian Friederich, Schlagzeug Tilman Hartig, Klavier
Programm 2020
Traditionell am Dreikönigstag sind Sie eingeladen, mit uns das neue Jahr und die neue Konzertsaison zu begrüßen. Es gibt eine musikalische Reise in die Vergangenheit. Die Salonkapelle präsentiert beschwingte Evergreens, schwelgerische Klänge im Dreivierteltakt, schmachtende Tangos und schmissige Schlager aus der Schellack-Ära. Stilvoll gekleidet begeistern die zehn Musikerinnen und Musiker in ihrem neuen Programm mit Virtuosität und mitreißenden Arrangements, die sie mit viel Charme und einem kessen Augenzwinkern darbieten. Unter dem Motto „Es leuchten die Sterne“ zündet die Salonkapelle Sternenglanz ein musikalisches Feuerwerk und verwandelt den Rittersaal in einen Tanzpalast der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts.
29. März 2020 17:oo Uhr „Wendepunkte“ TRIO D‘IROISE Sophie Pantzier, Violine François Lefèvre, Viola Caspar Wedell, Violoncello Werke von Gideon Klein, Bernd Alois Zimmermann und Wolfgang Amadeus Mozart
Klein schreibt 1944 sein letztes Werk im Konzentrationslager. Im gleichen Jahr komponierte Zimmermann nach der Rückkehr von der Front sein erstes Werk. Die Musik Kleins im KZ hat viel Helles und Leichtes, während die des Heimkehrers Zimmermann dunkel, bedrohlich und verzweifelt klingt. Mozart schrieb sein Divertimento auf dem Höhepunkt seiner Karriere, ließ es jedoch keine Unterhaltungs-musik werden, sondern entfaltete Emotionen, nachdenkliche Kunst und tänzerische Heiterkeit. Das deutsch-französische Trio d'Iroise kam 2018 schon nach wenigen Probenmonaten in das Finale des Deutschen Musikwettbewerbes mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler.
Der Hohenloher Kultursommer widmet sich im Jubiläumsjahr auch Ludwig van Beethoven. In nicht alltäglicher Besetzung erklingen Beethovens 3. Sinfonie "Eroica" und andere seiner Werke. Die Bearbeitungen für Klavier zu vier Händen der Eroica-Variationen werden dargebracht von den vielfach preisgekrönten internationalen Künstlern. Das Streichquartett und die beiden Pianistinnen sorgen für den Beethovenklang in kammermusikalischem Gewand zum Auftakt des Kultursommers im Landkreis Schwäbisch Hall. a. Das Konzert in Zusammenarbeit mit dem Hohenloher Kultursommer ist Bestandteil des Abonnements. Karten für dieses Konzert außerhalb des Abonnements erhalten Sie nur über die Verkaufsstellen des Hohenloher Kultursommers und telefonisch unter 07940-18348 zum Preis von 35/32 € (ermäßigt 32/29 €).
19. Juli 2020 17:oo Uhr „Es lebe die Freiheit“ JAILHOUSE CLASSICS Jochen Narciß-Sing, Geige Veet Jürgen Ohnemus, Gitarre
Ein vielseitiges Programm mit Kleinodien klassischer Musik und der leichten Muse. Im Programm vereinen sich Klassik mit Rock und Jazz, sowie argentinische Tangos mit Werken von jüdischen Komponisten. Die beiden Musiker unterrichten an der Musikschule in Schwäbisch Hall, die sich in einem renovierten Gebäude der ehemaligen Justizvollzugsanstalt befindet. Seit 2015 spielen sie auf den Konzertbühnen der Region.
3. Oktober 2020 17:oo Uhr - Tag der Deutschen Einheit Das Konzert findet in der Evangelischen Stadtkirche Kirchberg statt ! „Der Geist weht, wo er will“ SINGER PUR Claudia Reinhard, Sopran Christian Meister, Tenor Markus Zapp, Tenor Manuel Warwitz, Tenor Reiner Schneider-Waterberg, Bariton Marcus Schmidl, Bass Geisterfüllte Vokalmusik aus verschiedenen Kulturen „Geist“ erfahren ist für jeden Menschen anders und ähnlich zugleich. Geist lässt sich nicht einfangen, er weht, wo er will. Geistvolles aus verschiedenen Weltreligionen, Regionen und Kulturen. Salomone Rossi vertonte hebräische Psalmen im Italien der Renaissance. Der Brite Ivan Moody lässt sich inspirieren durch orthodoxe Tradition und repräsentiert die Dreieinigkeit durch Zusammenbringen mittelalterlich deutscher, griechischer und kirchenslawischer Elemente. Palestrina vertonte die altjüdischen Lamentationen für die katholische Kirche. Dazu kommen Komponisten aus der islamischen Tradition und aus Israel, China, Afrika und Indien. Lassen Sie sich inspirieren, bewegen und durch Fremdes und Vertrautes führen – am Tag der Deutschen Einheit.
Foto: Corinna Leonbacher
24. Mai 2020 14:oo Uhr „Märchenstunde“ - Ein Konzert für Kinder ELLIOT STREICHQUARTETT Maryana Osipova, Violine Alexander Sachs, Violine Dmitry Hahalin, Viola Michael Preuß, Violoncello Musik von Tschaikowski, Schumann, Brahms und vielen anderen
Jeder von Euch hat bestimmt eine Lieblingsgeschichte, die Eure Eltern Euch immer wieder erzählen müssen, damit Ihr einschlafen könnt. Wir erzählen Euch die Lieblingsgeschichten unserer Kindheit, was sehr spannend wird, weil wir alle in ganz unterschiedlichen Teilen der Welt aufgewachsen sind: in Russland, in Kanada und in Deutschland. a. Für Kinder freier Eintritt. Eltern dürft Ihr gerne mitbringen, sie bekommen die Karten zu einem ermäßigten Preis von 15 und 10 €. Beide Konzerte an diesem Sonntag sind Bestandteil des Abonnements.
24. Mai 2020 17:oo Uhr „Anfang und Unendlichkeit“ ELLIOT STREICHQUARTETT Maryana Osipova, Violine Alexander Sachs, Violine Dmitry Hahalin, Viola Michael Preuß, Violoncello Musik von Ludwig van Beethoven
Foto: Thomas Stimmel
Ein Beethoven-Zyklus in Kleinformat. Der frühe und der späte Beethoven, das erste und letzte Streichquartett ergänzt durch das dritte Rasumowsky-Quartett, mit dem er wieder Neuland betrat und in die Zukunft der Musik verwies. Das Eliot Quartett gründete sich im Sommer 2014 und ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.
7. Juni 2020 17:oo Uhr ERÖFFNUNGSKONZERT DES HOHENLOHER KULTURSOMMERS: „Heldenmut“ HENSCHEL STREICHQUARTETT Christoph Henschel, Violine Gregory Maytan, Violine Monika Henschel, Viola Mathias Beyer-Karlshøj, Violoncello Margarita Oganesjan, Klavier Lika Bibileishvili, Klavier
Foto: HP Remark